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Ocean 6.1 vs Westfalia Joker City vs Spacecamper u.v.m.


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Ich finde die Ausstattungsfragen ist alleine schon beim Ocean schon fast ĂŒberfordernd 🙂

 

Habt ihr bei eurer Evaluation auch andere Ausbauer berĂŒcksichtigt und genauer angeschaut?

 

Was waren eure KaufgrĂŒnde beim Ocean oder Beach? Habt ihr Pro/Cons Listen erstellt? Wie viele Modelle habt ihr Live genauer angeschaut?


Bin bei der Konfiguration des Ocean soweit fertig - und vergleiche nun halt auch noch mit anderen Anbietern - damit ich nicht etwas wichtiges ĂŒbersehe, was vielleicht noch besser ist.

 

Danke fĂŒr eure Tips, Anregungen und Hilfe!

 

Trippin

 

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Als erstes möchte ich sagen, dass da wahrscheinlich viel Glaube mit rein spielt, denn am Ende haben viele andere auch schöne Töchter.

 

Bei unserem Beach war es einfach. Der hat keinen KĂŒchenausbau, daher war die Frage, wo ich das Auto bestelle nur noch daran gekoppelt, wo ich einen sauberen, transparenten und nahen Service bekomme.
Das ist in dem nahegelenen Autohaus der Fall gewesen. (Laufe da 10 Minuten hin).

Aber klar, haben wir uns zahlreiche andere auch angeschaut. Bevor wir dann beim Beach landeten, haben wir viele mit anderer Dachöffnung angeschaut, aber auch komplette Kastenwagen waren in der Auswahl.

Ich finde, man sollte sich Zeit lassen und wie du schon richtig geschrieben hast, sollte man die PrioritĂ€ten zu Papier bringen (oder ehe zu Excel) und wichten, um dann zu entscheiden, welches das beste Fahrzeug fĂŒr einen ist.

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Wir waren in DĂŒsseldorf auf der Messe und haben uns andere Fahrzeuge angesehen.

Da es die Bus Klasse werden sollte waren natĂŒrlich Ausbauer von interesse und auch Alternativen wie Michelangelo, Campstar, Vanstar usw mit auf dem Zettel.

Nach dem Motor Disaster unseres T5.2 Comfortline wollten wir sogar von VW weg. Man ist mit uns nicht gut umgegangen. Mittlerweile glaube ich aber das wir auch besonderes Pech beim Autohaus hatten. Das ist aber ein anderes Thema.

 

Mal abgesehen davon das uns die Designs der Ausbauer nie gefallen haben wollten einige zu viel unterbringen. Toiletten im Heck etc. hat alles noch enger gemacht.

Die Preise haben sich dann auch nicht mehr weit vom Ocean entfernt.

Was aber fĂŒr das allerwichtigste am original ist sind die SchiebetĂŒren in den SchrĂ€nken. Wir haben nie einen Ausbauer gesehen der nicht auf Schubladen und SchwenktĂŒren gesetzt hat.

Dazu kamen noch KĂŒhlschrĂ€nke die nach vorne auf gingen anstatt nach oben.

Das bedeutete fĂŒr uns das stĂ€ndig was dvor stehen wird und man stĂ€ndig rĂ€umen muss wenn das Bett gemacht ist.

Zum Schluß kam dann natĂŒrlich das bekannte StĂŒhle und Tisch Thema.

Kein Ausbauer hatte die so gut integriert wie beim Cali in der TĂŒr und dem Heck.

 

Nun noch die Frage warum Ocean und nicht Coast oder Beach.

Ganz einfach die KĂŒche sollte sein damit man nur seine Klamotten einladen muß und los kann. Die SchrĂ€nke sind bei uns permanent eingerichtet.

Der Ocean mußte es dann werden da wir die Steinoptik an den SchrĂ€nken wollten.

 

Somit war die Enstcheidung ganz einfach.  

 

PS: Wenn eine alternative dann wÀre es der Michelangelo geworden

Bearbeitet von MM15
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Ja genau. Die Messe ist unheimlich wichtig. Wir haben mit der ganzen Familie nen Tagesausflug nach DĂŒsseldorf gemacht und dort ĂŒbernachtet.

FĂŒr den Großen war es das Highlight, auch wenn er in jeder Fahrerkabine von wirklich jedem Kastenwagen/Wohnmobil/Camper die Einsatzzentrale von Feuerwehrmann Sam gesehen hat.

Es war anstrenegend aber unheimlich hilfreich. (Auch wenn es sich kurz nach dieser riesen Messe noch nicht so anfĂŒhlte)

 

Aber was man auf der Messe in der "KĂŒrze der Zeit" alles an Ideen und Gedanken festigen oder sogar ausmerzen kann, ist mit keiner Recherche im Netz vergleichbar.

Noch dazu: Die Bindung der Kinder zu diesem GefĂ€hrt ist natĂŒrlich nochmal deutlich grĂ¶ĂŸer, da sie das GefĂŒhl hatten, im Entscheidungsprozess eingebunden worden zu sein und mit zu entscheiden.

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FĂŒr uns war am Ende ausschlaggebend, dass es beim California am wenigsten "ausgebaut" aussieht, sondern es tatsĂ€chliche aussieht wie wenn er aus einem Guss wĂ€re. 

Aber die Vorredner haben Recht, damit machst du eine Glaubensfrage auf.

Eine Antwort auf deine Frage wirst du nicht bekommen, sondern "sehr viele" Antworten. Im besten Fall kommen noch Themen auf den Tisch, die du noch nicht bedacht hast, aber wie gesagt keine eindeutigen abschließenden Antworten. Und da du im Caliboard bist, geht die Tendenz sowieso zum einzig wahren VW California. 

Meine Alternative wÀre der Marcopolo gewesen. 

 

;)

Bearbeitet von Flo83

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Wir haben uns letztes Jahr die gleichen Fragen gestellt. Und auch fĂŒr uns waren die Messen (vor allem DĂŒsseldorf) ein wichtiger Anlaufpunkt, sich alles anzusehen. Uns hatte damals der lange Kepler Six von Westfalia ĂŒberzeugt. Aber von dem haben wir nach Recherche und anderweitiger Besichtigung doch Abstand genommen. Da stimmt zu viel nicht. Letztendlch sind wir bei einem Wavecamper Long gelandet (der HOFFENTLICH nĂ€chsten Monat ĂŒbergeben wird). Wir wollen monetan unbedingt noch in der Klasse Bus/Califonia bleiben. Wir sind nur zu zweit. Das Konzept  mit den 2 Einzelsitzen, einer ebenen LiegeflĂ€che und 40cm mehr Platz (wo man eben bei aufgebautem Bett sich immer noch betun kann), hat uns bei Wavecamper ĂŒberzeugt. Wir haben und den Ausbau vor Ort mehrfach angesehen. Der Ausbau macht einen sehr guten Eindruck. Mit Unterschieden zum California, das wissen wir (jedenfalls ist einiges schon offensichtlich). Einige finden wir sehr gut. Andere können/mĂŒssen wir "verschmerzen". Leider können wir noch nicht wirklich berichten.  Preislich nimmt sich das nichts. Gleiches Basisfahzeug/gleiche Ausstattung des T6.1. Wir hatten auch mal einen Marco Polo und einen California Costs zu testen/schlafen/nutzen. Von daher denken wir, dass das Ausbau-Konzept gut zu uns passen wird (und gegen meine bessere HĂ€lfte hatte ich eh keine Chance). Wir werden abe rmal berichten ...

 

Leicht ist diese Entscheidungsfindung auf alle FĂ€lle nicht! Dann mal viel Spaß undd as richtige HĂ€ndchen damit.

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Das stimmt. Leicht ist sie nicht. Und der Marco Polo stand bei uns auch als Alternative zur Auswahl, hat sich dann aber wegen der schlechteren Campinglösungen disqualifiziert (schmaleres Bett oben sowie Tisch und GestĂŒhl unter dem Flexboard im Heck).

 

Vergiss aber bitte den Spaß nicht bei den Bedenken, die du hast und die noch kommen werden. Es ist einfach geil, sich vor so eine Entscheidung stellen zu dĂŒrfen.

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Wir haben uns auch auf dem Caravan Salon viele Fahrzeuge angeschaut. Manche fanden wir auch sehr schön, wie z.B. den Joker City. Aber der hat ja Null Kofferraum wo man sein Campingzubehör (Stromkabel, Gaskartuschen, Abspannset usw.) oder auch Freizeit-/SportausrĂŒstung unterbringen kann. Außerdem ist der Gang sehr eng und raubt eben den Stauraum. Ein Gang der von vorne bis hinten fĂŒhrt ist in dieser Fahreugklasse meiner Meinung nach wenig sinnvoll. Außerdem fĂŒhlten wir uns im Cali am wohlsten und haben ihn vorher auch schon mehrmals gemietet. Meiner Meinung nach der durchdachteste Bulli, wenn man z B. sieht wie clever StĂŒhle und Tisch untergebracht sind. Ich verstehe aber auch nicht warum das keiner nachmacht. Bei vielen Anbietern sind die Schienen auch nicht do schön mit einem Gummi abgedeckt, sondern offen. Nicht nur deswegen haben viele Ausbauer oft so einen Bastel-Look.

Bearbeitet von Borni1977
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Genau die gleiche EinschÀtzung bei uns!

 

Dem kann ich mich nur anschließen. Und egal wie es ausfĂ€llt: erst eine lange Zeit des Wartens und der Vorfreude (schneller sind die anderen Kandidaten auch nicht) und dann sicher eine lange Zeit des Entdeckens ...

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Wir fahren ja einen Custom Bus Multi (und wĂŒrden wegen der Optik, zumindest aktuell, keinen Coast oder Ocean wollen 😎) - auf Messen sind die nicht vertreten, die Wartezeit ist dennoch lang genug... Die Vorlieben sind einfach unterschiedlich, richtig toll finde ich die neuen Aufstellfenster, wir haben leider noch die Kunststoffvariante.

 

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Die Spacecamper sind fĂŒr mich schon sehr ĂŒberzeugend, auch weil die Fahrzeuge von den Mitarbeitern aktiv benutzt werden.

Der Cali hat fĂŒr mich dann aber die entscheidenden Merkmale:

1. (und das mit Abstand) alles, auch die Campingausstattung ist in meiner 4 Jahres-Garantie abgedeckt. Beim VW-HÀndler abgeben und fertig.

2. Tisch und StĂŒhle sind einzigartig untergebracht.

3. vollintegrierte Bordelektrik mit sehr großen Batterieladeströmen

4. der Wiederverkaufswert (auch in normalen Zeiten)

5. mit aufgebautem unterem Bett und PortaPotti-Hocker kommt man immer noch an einen großen Teil des Stauraums (wie schon von anderen beschrieben: SchiebetĂŒren etc.)

VG Dirk

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Haben uns anfangs fĂŒr den Wrangler JLU interessiert dann einige LandCruiser GRJÂŽ angeschaut und probegefahren - beide fĂŒr unsere Anwendung zu Off-Road-lastig.

 

Dann zufÀllig den Opel Crosscamp entdeckt, preislich sehr interessant und da wir ja von Toyota kommen, das Schwestermodell von denen.

 

Dann nur mal so zum Vergleich nen California besichtigt.

Hat fĂŒr uns Camperlaien keine 5 Minuten gedauert dass am Cali kein Weg vorbeifĂŒhrt aber leider der Griff in den Geldbeutel umso schmerzhafter wird als anfangs gedacht.... 😄


KĂŒche hĂ€tten wir zu 95% nur unbenutzt mitgefahren deshalb Beach Camper.

 

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Als Langzeit-VW-Bus-Fahrer waren andere Grundmodelle auch bei uns keine Option 😉. Der Marco Polo war bis zur letzten Generation leider trotz hohem Preis noch nicht so gut aus einem Guss, der Pössl Campster erschien uns nicht so hochwertig und der Innenraum ist kleiner, der Nugget nicht (so) alltagstauglich, der Kompanja hatte schon Ende 2019 ewige Lieferzeiten und auch nen Preis. Auf Tx-Basis gibt es ja aber allein schon viele schöne Konzepte, wir haben uns Flowcamper, Spacecamper, Multicamper, Summermobil, Discarvery und LinnĂ© angeschaut. Eigentlich hĂ€tten wir am liebsten bei Discarvery zugeschlagen, weil uns der Ausbau optisch am besten gefĂ€llt - auch wenn hier die TĂŒren, wie auch bei anderen Anbietern beschrieben, nach außen aufgehen. Allerdings kommt hier bei einer vergleichbaren Ausstattung auch ein (der QualitĂ€t sicherlich angemessener) stolzer Preis bei raus, ohne, dass man per Verhandlung oder Reimport noch groß etwas rausholen könnte. Die Nachfrage ist auch riesig und entsprechend sind die Lieferzeiten, wenn vorhandene Modelle nicht zufĂ€llig passen... LinnĂ© macht sehr solide Mobile auch verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig gĂŒnstig auf Gebrauchtbasis, allerdings ist das rustikale Design Geschmacksache - kaputt geht dafĂŒr eher nichts! Wir besuchten aber Euro 6d temp. Letztendlich kamen wir zu dem Schluss, dass ein California einfach aus einem Guss und sehr durchdacht und dazu (gerade als Reimport oder Messepreis) nicht teurer als die anderen Varianten ist sondern oft sogar gĂŒnstiger. Dabei sind die Tische und StĂŒhle toll integriert, die CU inkl. LSH theoretisch auch, man kann sich das Grundauto konfigurieren wie man will... Das Design finde ich ab T6.1 auch recht ansprechend (davor war mir das "Holz" nicht "echt" genug), die Möbel sind zwar nicht aus Holz, aber dafĂŒr Gewichts-optimiert (im Vergleich zu Massivholz) und bis auf manche Teile (VerschlĂŒsse...) auch solide. Das Ganze bezahlt man natĂŒrlich mit weniger IndividualitĂ€t, aber ganz ehrlich sind die anderen Ausbauer auch nicht mehr so individuell - da mĂŒsste man dann halt selbst ausbauen. Naja, insgesamt ist der California einfach ein sehr gutes Gesamtpaket!

 

VG

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Wir wollten ursprĂŒnglich einen Kastenwagen kaufen. Kurz vor der Messe haben wir uns wegen der Alltagstauglichkeit umentschieden und auf der Messe einen Ocean bestellt.
Ehrlich gesagt, kannten wir damals außer Cali und Marco Polo kaum andere Busse. Da wir aber schon seit Jahren VW fahren und weitestgehend zufrieden sind, lag die Tendenz zum Cali nahe. Hinzu kam, dass der MP im Campingbetrieb unpraktischer sein soll und wir unbedingt hoch sitzen wollten. Der MP ist da eher PKW-like.

Ein wichtiger Aspekt war fĂŒr uns aber auch, nur einen Ansprechpartner bei MĂ€ngeln zu haben und nicht eine ZustĂ€ndigkeitsschieberei zwischen Autohersteller und Ausbauer.

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Danke fĂŒr eure BeitrĂ€ge, die helfen mir sehr beim PrĂŒfen - welche eurer Argumente auch bei mir zutreffend sind! Und es wurden auch noch ausbauten genannt die ich noch nicht kannte.

 

Meine Freundin hĂ€tte lieber den Beach, wegen mehr Platz (ohne dessen usecase) und RaumgefĂŒhl. Ich lieber den Ocean, weil da schon alles drin ist. 

 

Mit dem Landcruiser habe ich das Thema "Pistenfestenausbau nach Mass fertigen lassen" - schon einmal durchlebt - das frisst viele viele Arbeitsstunden. NatĂŒrlich ist das Ergebniss dann besser (und teurer) - aber da dauert die Planung & Detail Abstimmung mindestens ein Jahr.

 

Meine Freundin hat auch noch den Nugget mit Klappdach ins Spiel gebracht (mehr Platz hinsichtlich RaumgefĂŒhl sehe ich da auch nicht) - aber - ein 1.38m x 2m Dachbett und die HeckkĂŒche mit Stehhöhe (auch mit 1.93cm Grösse)  ist auf den zweiten Blick schon ein Upgrade im Platz&Raum Angebot - bzw eine bessere Umsetzung. Aber halt auch ein Ford - ohne so eine grosse Community und vielen Upgrades von anderen Anbietern wie beim Cali

 

Gibt es auch mit 4x4 - ist aber mit 2.06m nicht mehr ganz so alltagstauglich. Hat den jemand mal genauer beÀugt, bez. VerarbeitunsqualitÀt?

 

trippin

 

 

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